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Spannend ist nicht nur
die Produktion der Zeitung, denn innerhalb eines Tages gilt es
schließlich, eine aktuelle und ansprechende Tageszeitung in
englischer Sprache zu erstellen. Das klappt nur, wenn bereits vorher
diverse Artikel und Themen organisiert worden sind, d. h.:
Schülerinnen und Schüler gefunden wurden, die zu interessanten
Themen etwa schreiben. Schließlich besteht die THE ULRICIANUM TIMES
nicht nur aus den aktuellen tagespolitischen Meldungen, sondern auch
aus Berichten aus der Schulszene, der Kleinstadt und ihrer Kultur
sowie aus Artikeln von Auslandskorrespondenten. Die wechseln jedes
Jahr, denn es sind ja immer andere Schülerinnen und Schüler des
Ulricianums, die ein Auslandsjahr verbringen und für uns Berichte
über ihre Erfahrungen schreiben.
Aber auch
Unterrichtsprojekte werden in der THE ULRICIANUM TIMES dokumentiert.
In diesem Jahr waren das zum Beispiel Themen wie das Tankerunglück
vor der spanischen Küste oder ein Spezial über AIDS in Süd
Afrika.
Die Londoner Jury
jedenfalls war offensichtlich wieder einmal begeistert: Nicht nur,
dass wir mit no. 17 keinen einzigen Minuspunkt erhielten, sondern
auch noch die Bemerkung:
"When I opened
the package I knew just what I would find; a first class paper full
of interesting stories that would inform and challenge me. I was not
disappointed. Well done verybody!"
An dieser Stelle sei
auch dem Verein
Ehemaliger Ulricianer herzlich gedankt, der mit einem
erheblichen Betrag den professionellen Druck der THE ULRICIANUM
TIMES unterstützte, denn auch wir leiden unter dem schwierigen
Anzeigenmarkt, der alle Zeitungen in Deutschland seit einiger Zeit
trifft.
Was
die Jury zu no. 17 meint:
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